Welpe Wall-e wollte nicht sterben

Veröffentlicht auf von bunnys-wonderland.over-blog.de

Zusammen mit seinen Geschwistern sollte ein drei Monate alter Welpe in Oklahoma eingeschläfert werden, da man die Vierbeiner nicht für überlebensfähig hielt. Doch der Welpe wollte offenbar partout nicht sterben: Man fand ihn am nächsten Tag putzmunter in dem Müllcontainer, in dem eingeschläferte Tiere nach ihrem Tod landen. Jetzt wollen Hunderte von Menschen den tapferen Hund adoptieren, der inzwischen auf den Namen Wall-e getauft wurde.

 

Der Walt Disney-Roboter Wall-e ist der letzte seiner Art. Weil das irgendwie auch auf einen kleinen Welpen zutrifft, der momentan halb Amerika in Atem hält, hat man ihm eben diesen Namen gegeben. Der drei Monate alte Hund wurde zusammen mit seinen vier Geschwistern im Bundesstaat Murray County in Oklahoma gefunden. Weil er den noch so jungen Wurf nicht für überlebensfähig hielt, schläferte ein offiziell beauftragter Hundefänger in Oklahoma die Vierbeiner ein. Dachte er zumindest. Denn einer der Hunde zeigte einen enormen Überlebenswillen.

Als Scott Prall am nächsten Morgen den Container passierte, in dem die eingeschläferten Hunde geworfen worden waren, tapste einer von ihnen putzmunter in der Tonne herum. „Er war so gesund, wie man nur sein kann“, zitiert das Online-Portal „news9.com“ den Hundefänger. Und das, obwohl der Welpe zweifach eingeschläfert worden war. Daraufhin brachte Prall den tapferen Wall-e in die Tierklinik.

Nachdem eine Frau aus Pennsylvania von dem erstaunlichen Vorfall gehört und auf dem sozialen Netzwerk Facebook darüber berichtet hatte, wurde die Arbuckle Tierklinik von Hunderten von Anfragen aus Canada und den USA überschwemmt. Alle wollten Wall-e adoptieren. Die Mitarbeiter der Klinik sehen sich nun auf der Suche nach dem perfekten neuen Heim für den Welpen alle Angebote durch. „Er braucht ein ganz besonderes Zuhause, weil auch er etwas ganz Besonderes ist“, zitiert das Online-Portal die Tierärztin Amanda Kloski.


Sowohl die Tierklinik, als auch der Hundefänger Scott Prall sind der Meinung, dass Wall-e und seine Geschwister nicht eingeschläfert werden hätten müssen, wenn es in Murray County ein besseres Tierheim gäbe. Damit sich das hoffentlich bald ändert, sammelt jetzt eine lokale Organisation Spenden. Für Wall-e ist sicher schon bald ein neues Heim gefunden

(Quelle:yahoo.de)

 

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