Terroranschläge in Norwegen

Veröffentlicht auf von bunnys-wonderland.over-blog.de

Oslo, 28. Juli - Behring Breivik hat bereits gestanden, am vergangenen Freitag im Osloer Regierungsviertel eine Bombe gezündet zu haben, die acht Menschen tötete. Anschließend tötete er auf der Insel Utöya weiter 68 Menschen. Nach Einschätzung von Sprengstoffexperten hat ein glücklicher Zufall verhindert, dass bei der Explosion in Oslo mehr Menschen ums Leben gekommen sind.

 

Nach Einschätzung des Sprengstoff-Experten Per Neergaard wurde der Einsturz des Regierungshochhauses möglicherweise nur durch einen glücklichen Zufall verhindert. Neergaard verwies in der Zeitung «Verdens Gang» darauf, dass Breivik das Sprengstoff-Auto direkt über einem Keller parkte. Dies habe «sehr viel Sprengkraft nach unten gelenkt». «Das hat viele Menschenleben gerettet und noch größere Schäden am Hochhaus verhindert.» Die Bombenexplosion riss einen Krater von vier Metern Tiefe.

 

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Frankreich, 26. Juli 2011 (zoomin) - Der Vater des norwegischen Attentäters will seinen Sohn niemals wiedersehen. Das sagte Jens Breivik, der unerkannt bleibenmöchte, in einem Interview im norwegischen Fernsehen

 

Er denke, sein Sohn hätte sich besser sein eigenes Leben nehmen sollen, als das anderer zu zerstören. Der Vater lebt seit einiger Zeit in Frankreich. Er zeigte sich zutiefst schockiert über den Vorfall. Zu seinem Sohn hat er den Angaben zufolge seit dessen 15. Lebensjahr keinen Kontakt mehr. Er sei "beschämt und traurig über das Geschehene", sagte er in einem bewegenden Interview..

 

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Anwalt sagt er sei Geisteskrank-

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